Freitag, 20. Februar 2009

Tage 5 und 6

Nach dem anstrengenden Yokohama- trip und die vorausgeahnten Anstrengungen des Folgetages in Monaco, blieb mein Schwesterherzchen auch an diesen (halb) wunderschönen 18. Februar im Wohnheim, an statt mit mir und hunderttausend anderen Menschen zusammen nach Ikebukuro zu fahren.

Von Ikebukuro habt Ihr wahrscheinlich keine Ahnung – gut, ich hätte sie vermutlich auch nicht, wenn ich nicht schon ein japanisches Drama gesehen hätte, welches genau dort spielt. Allerdings muss ich sagen, dass ich diesen Ort nicht erkannt hätte, wenn ich nicht genau wüsste, dass ich an der Haltestelle Ikebukuro ausgestiegen bin *.*V. Einfach im Menschenstrom aus dem Zug Richtung Ausgang mitgeschliffen, blieb mir gar nichts anderes übrig, als aus Ausgang „Main Exit“ ins Freie zu treten. Also eigentlich völlig falsch! Mein Hauptziel des Tages, welches ich doch tatsächlich an jenem Tag nicht erreichen sollte (was ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen konnte, ja erst Recht nicht für möglich gehalten habe…), war nämlich das Metropolitan Art Space. Ein Museum, eine Galerie und auch Konzerthalle. Das beste an der Galerie jedoch ist, dass sie an jedem Wochentag kostenlos zu besichtigen ist ;). (Was mir jedoch nicht viel nützen sollte, da ich ja überhaupt nicht hingekommen bin.) Na schön, einmal am „falschen Ort“ hingeschliffen, kann man sich ja diesem auch zu Gemüte führen. Gegen den Strom anzukommen ist unmöglich – in der Hoffnung, dass dieser sich irgendwann teilen würde und irgendwann verliert, folgte ich Anfangs noch zuversichtlich und lies die Masse („Menge“ ist ein Verdichtungsgradmesser, der hier nicht mehr als zutreffend anzusehen ist.) der „Restaurant-Hinweisschilder-Träger“ und „Anime-Lokal-Flyer-Verteiler“ auf mich wirken. Nach einer Stunde des Mitgeschliffenwerdens, wurde das Gefühl Mitglied einer Herde zu sein, dann aber doch überstrapaziert. Ich suchte die Flucht in einer Nebenstraße und versuchte irgendwie einen Bogen um dieses Bahnhofgebiet zu schlagen, damit ich meinem Ziel näher komme. Ich weiß nicht, was schief gelaufen ist, aber ich bin immer und immer wieder entweder dem Bahnhof oder dem SunShine60 näher gekommen, habe aber nie den Zweig Richtung des Metropolitan gefunden. Ein zweites Problem welches sich auftat, war die Tatsache, dass es mächtig abgekühlt ist und es mächtig windete und mir schlichtweg kalt wurde. Was tun? Ich stand mal wieder vor einem der unzähligen Eingänge des SunShine60. Vom SunShine wusste ich nur, dass es ein Shopping- Center ist. Da aber in Japan alles beheizt ist, war ein Schaufensterbummel die Gelegenheit Hände und Füße auf Normaltemperatur zu bringen. Ehrlich gesagt, sieht das ShunShine60 von außen wie ein riesig-großes Hochhaus aus: Schnörkellos, Fenster an Fenster, ansonsten viel Stahl und Beton. Innen verliert man die Orientierung. Dreh und Angelpunkt war ein Cafe – jedenfalls bin ich dort immer wieder rausgekommen -_-***.

Schon vor meiner Abreise nach Tokyo habe ich ehrlich gesagt mit dem Gedanken gespielt in ein japanisches giga-mega Aquarium zu gehen. Einfach mal so, um zu wissen, wie es ist, von Wasser, Fisch und Korallen im türkiesfarbenen klaren Wasser umgeben zu sein (Prinzip wie im Leipziger Zoo, mit dem nicht ganz so kleinen Unterschied, dass dieses mega-giga Aquarium eben mega bis giga groß und alles aus Glas ist). Für alle, die nicht wissen, wie das Aquarium im Leipziger Zoo aussieht:


Doch das Hauptproblem, welches einer Besichtigung im Wege stand und eigentlich immer noch steht, bestand/ besteht darin, dass sich dieses in Tokyo geglaubte mega-giga Aquarium doch tatsächlich in Osaka befindet -_-***. Im SunShine60 lockte das hinweisende Schild zum International Aquarium umso mehr und auch immer stärker, zumal ich ja wusste, dass es draußen saukalt ist. Außerdem habe ich mir einen Flyer gegriffen und mich schlau gemacht: Aussichtsplattform – 700Y, Aquarium – 1800Y, beides zusammen: 2100Y. Gibt es schlagendere Argumente als 500Y zu sparen und das Wetter Wetter sein zu lassen?

Natürlich ist das sich im 60 Stock befindliche International Aquarium (kleiner Zoo auf dem Dach unter freiem Himmel inklusive. Darin: Pinguime, Pelikane, Robben, Wüstenfüchse, Papageien, 2 Ponys und irgendetwas – dessen Namen ich leider nicht entziffern konnte – was aussah, wie eine Kreuzung aus Reh und Hase) kein mega-giga Aquarium, sondern (nur) ein großes Aquarium (welches das Leipziger Größenmäßig trotzdem noch um Längen schlägt), bietet aber von kleinem Friedfisch, über kleine „Spuk-Fische“ und „Gar-nicht-nach-Fisch-aussehende-Fische“ bis großem Raubfisch alles, denn die Seepferdchen, Quallen und Korallen dürfen nicht vergessen werden. Schon komisch, was sich in x-Metern Höhe noch alles befinden kann… Von den Friedfischen werd’ ich hier nicht viel schreiben, Raubfische hat auch schon jeder mal gesehen, aber die „Spuk-Fische“ sind wahrscheinlich irgendwie was besonderes – mir sind sie jedenfalls noch NIE unter die Augen gekommen. Kann natürlich sein, dass es sich um eine verrückte japanische Züchtung handelt; zutrauen würde ich Japanern mittlerweile vieles – auch das Züchten eines „Spuk-Fisches“. Anhand einer Fotofolge versuche ich Euch das mal näher zu bringen, mir ist aber bewusst, dass meine Fotos den Spuckvorgang nicht sooo toll wiedergeben können:


Nachdem ich also auch dem Rochen ins Nasenloch geschaut habe, stieg ich in den schnellsten Aufzug der Welt. Das heißt, ich stieg da nicht einfach so ein und drückte den Knopf, nee. Ich ging zum Aufzug, wurde dort freundlich von einer Dame in roséfarbenem Kostüm, passendem Hütchen und weißen Handschüchen in Empfang genommen. Als der Aufzug dann hielt wurde jeder Wartende in den Fahrstuhl geleitet, dann drückte die Fahrstuhldame die gewünschten Knöpfe (Ich wollte auf die Aussichtsplattform, jemand in den 48. und noch jemand anderes in den 53. Stock) und schloss die Tür. Dann wurde es im Lift dunkel, an den Wänden schimmerten die 12 Sternzeichen und ein Harfenmusikstück erklang aus dem Lautsprecher. Alles ziemlich beruhigend… Abrupt wurde es hell, die Musik verstummte und die Tür ging im 48. Stock auf, der Herr stieg aus und weiter ging’s - umgeben von Sternzeichen und Harfengeklimper, unterbrochen nur noch mal in der 53. Etage. Oben angekommen, nahm mich wieder so eine Fahrstuhldame in Empfang, fragte mich, ob mir schlecht sei (soll wohl öfter vorkommen, denn ein Schild in der ersten Etage warnt, dass dieser schnelle Fahrstuhl nicht jedermann bekömmt und dass das SunShine60 jeden auftretenden krankhaften Zustand sehr bedauert. Japaner – ein komisches Volk). Jedenfalls, fehlte mir nichts und hatte einen freien Blick über Tokyo. Schade nur, dass keine klare Sicht geherrscht hat, denn sonst hätte ich Fuji-San (Vom Berg Fuji, wird in Japan oft mit der Höflichkeitsendung „-san“ gesprochen) zum ersten Mal sehen können. So habe ich nicht einmal die Wolkenkratzer von Yokohama sehen können :) (und die sind ja eigentlich nicht zu übersehen…). Mittlerweile fror ich nicht mehr so – im Gegenteil – und das Metropolitan Art Space hatte ich immer noch nicht gesehen, also fuhr ich im Eiltempo wieder in die erste Etage (es knackte 2x in den Ohren…), sagte der netten Fahrstuhldame ein „Aligato-go-saimas“ und schnupperte wieder kalte Luft. Mittlerweile war es später Nachmittag. Was soll ich sagen, ich bin wieder nicht an diesem komisch Bahnhof und der Fress-Meile vorbeigekommen und sowieso führen alle Wege zum SunShine60. Was tun? Na klar, zu einem Stadtplan dackeln und sich das auf der Karte mal genauer ansehen. Aber, in Ikebukuro läuft alles etwas anders. Erstens, führt kein Weg zum Metropolitan und zweitens, stehen nirgends englische Stadtpläne, die sonst an jeder Ecke zu finden sind und von Franz ja so gerne zu Rate gezogen werden, um ja keine Energie für eine überflüssige Straßenecke zu vergeuden! Und kalt war es ja immer noch! Und genervt war ich irgendwann auch. Und überhaupt, ich habe Blasen an beiden Füßen – komisch, hatt’ ich bei den Schuhen noch nie, waren immer gute Stadtgangsemmeln. Und irgendwann hatt’ ich einfach nur die Schna…ze voll. Und es war Dunkel. Und der Wind wehte. Und es war kalt. Warte mal… DUNKEL. Da war doch was. Da ja sowieso alle Wege zum SunShine60 führen, ging ich einfach noch mal hin und fragte, ob ich denn für die letzten 20 Minuten, die die Plattform noch offen hat, noch mal hoch dürfte – OHNE noch mal zu bezahlen. Ja, ich durfte! Manchmal sind Japaner nicht nur durchgeknallt, sondern auch nett :). Aber zum Thema „nett“ muss eh noch mal was schreiben – dass ist nämlich eine äußerst zweischneidige Angelegenheit!...

Jedenfalls genoss ich nun noch einmal die Fahrt im „Spaceshuttle“ und erlebte Tokyo von oben by night. Der Wahnsinn! Leider auf den Fotos nicht annähernd soo getroffen, wie es live aussieht. Aber 1,2 Fotos sind mir soo gut gelungen, dass ich nicht einmal weiß, wie ich die so gut hinbekommen habe. Ich geb’s zu, die sind Zufallsprodukte.


In einem vollen Zug fuhr ich von Ikebukuro (beim nächsten Mal – und es wird ein nächstes Mal geben! – muss ich von Anfang an gegen den Menschenstrom ankämpfen und mich gleich zum Metropolitan-Exit durchkämpfen, denn von dort muss ja schließlich mal wenigstens EIN Weg zum Metropolitian Art Space führen…) nach Shibuya. Dort wollte ich in den Zug nach Hiyoshi steigen, aber es kam anders. Ich stieg nicht in den Zug, ich wurde gestopft. Was für ein Erlebnis! Gepresst wie die Ölsardine fuhr ich zur Haltestelle „Sowieso“ (Das man sich japanische Namen auch nur so schlecht merken kann…), wo die Durchsage erklang „… (ich Geb’s zu, ich hab’s nicht verstanden) Expressu (… auch dieser Teil blieb mir ein Rätsel)“ und alle Japaner sofort aus dem Zug stürzten und der andere Zug „vollgestopft“ wurde, während mein Vehikel erstaunlich leer wurde (das heißt aber nicht, dass ich einen Sitzplatz hatte). Mittlerweile weiß ich, dass es mehrere Züge gibt – Local, Limited Express und Express. Die Localzüge halten an jeder Haltestelle, während der Limited Express nicht mehr an allen hält und der Express nur noch selten hält und dementsprechend beide Expresseer etwas – ich betone ETWAS – schneller sind, als die Local- Züge, zumindest, wenn man innerhalb von Tokyo unterwegs ist. Von Shibuya nach Hiyoshi braucht der Local- Zug genau 5 Minuten länger als der Limited Express (der in Hiyoshi hält, der Express nicht). Allerdings legen erstaunlich viele Japaner viel Wert auf diese 5 Minuten und pressen sich lieber in den Express, als gemütlich 5 Minuten später, dafür ohne gequetschte Rippen, in Hiyoshi anzukommen. Mich soll’s nicht stören, habe den „leeren“ Zug als sehr angenehm empfunden :P.

Der Tag, an dem wir einen Abstecher nach Monaco machten, war auch ein eher kühler Tag, an dem einem der Wind um die Ohren pfiff. Aber bevor wir nach Monaco aufbrachen, stand Kamakura auf dem Programm. Ehrlich gesagt, kann ich mir die Namen der Tempel jetzt schon nicht mehr merken, mittlerweile – d.h. nach meinem Aufenthalt in Kamakura – weiß ich nicht einmal mehr, an welchen Unterschieden ich die Tempel und Schreine noch auseinander halten soll. UND, dazu ist zu sagen, dass ich gar nicht alle 50 oder 60 Tempel Kamakuras gesehen habe (!), sondern nur drei und davon einen nur von außen. Ich bin jetzt mal ganz ehrlich: Alle diese Tempel und Schreine lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen – große Anlage/ kleine Anlage. Wenn man in der Lage ist, sich an dieses Merkmal zu erinnern, hilft einem ein zweites Einteilungskriterium weiter: nur noch holzfarben oder Rot angestrichenes Holz. Diese Methode führt dazu, dass ich anhand von Fotos sagen könnte, wo sich bestimmte Tempel oder Schreine befunden haben könnten. Die Tempelanlage in Asakusa war groß und rot. Der Schrein neben dem Tokyo- Tower war nur noch holzfarben. Die Tempelanlagen in Kamakura waren klein oder groß, überwiegend holzfarben, einer war definitiv rot. Aber sonst? Es bleibt einem nichts anderes übrig, als jedes Fotos in einen genau bezeichneten Ordner abzulegen und nichts durcheinander zu bringen, alles andere ist Mist. Halt, stehen auf den Fotos Tempel vor strahlend blauem Himmel, dann können es nur die vom Tokyo- Tower- Tag bzw. Akasusa sein und da die von Akasusa rot und der neben dem TT nur noch holzfarben ist, lässt dies eine genaue Zuordnung zu. Leider vergisst man solche Details nur häufig sehr schnell -_-***. Aber egal, ich muss Euch schließlich noch von Monaco erzählen. Bevor ich das allerdings tun kann, muss unbedingt noch der Daibutsu erwähnt werden. Der wird immer und ewig in Kamakura bleiben, weil ich etwas ähnliches einfach nicht mehr sehen werde ;).

Der „Dai“ (Groß) „Butsu“ (Buddha) sitzt auf einem Podest und scheint nur eine Aufgabe zu haben: Als imposantes Hintergrundobjekt für Erinnerungsfotos von Amerikanern, Europäern und Koreaner zu dienen. Zwischen dem Eintreffen von zwei Reisebussen und der Abfahrt einer koreanischen Unternehmerdelegation, gelang mir der ultimative Beweis dafür, dass ICH nicht unbedingt auf dem Foto drauf sein muss, damit der Daibutsu was hermacht :).

Monaco – Sommer, Sonne, Palmen. OK, Ihr werdet jetzt sicherlich denken, dass ich nicht mehr alle Tassen im Schrank habe, von Tokyo nach Monaco zu fliegen und so viel Geld zu verpulvern. Ich fand es aber einfach nur COOL. Ganz entspannt fuhr ich mit dem Kamakura- Bummel- Express vom Daibutsu auf die Insel Enoshima. Weil ich das Gepäck schon früh losgeworden bin und Enoshima mit einer weiteren Tempelanlage lockt, schulterte ich meinen Rucksack und marschierte los. Zugegebenermaßen machten mir Blasen an den Füßen ganz schön zu schaffen und deswegen entschloss ich mich, die Rolltreppe Bergaufwärts zu nehmen. An jedem Stopp der Rolltreppe steht ein kleines oder auch etwas größeres Heiligtum; hat man es von allen Seiten abgesehen, besteigt man wieder die Rolltreppe und lässt sich weiter nach oben fahren. Auf der Bergspitze hat man extra für Ausblickswütige einen Glasturm errichtet, von dem einen herrlichen Inselblick hat. Leider konnte ich den nicht allzu lange auf mich wirken lassen, da mein Flugzeug ja nicht auf mich warten würde. Am kleinen Flughafen angekommen, Check- In passiert und los geht’s! 14 Stunden später tausche ich Pullover gegen T- Shirt und mache mich mit meiner Kamera auf die Pirsch, um Beweisfotos zu schießen.


Palmen, Sonnenuntergang, nicht zu vergessen der Yacht- Hafen – Monaco pur. Schade, dass es nur ein Kurztrip gewesen ist, aber Tokyo hat ja noch so einiges zu bieten und außerdem sind die monegassischen Hotels ganz schön teuer (der Flug war es auch, über den Preis brauchen wir gar nicht zu diskutieren). Erschöpft und völlig fertig, ziehe ich meinen Pullover über das T-Shirt und fahre mit dem Local- Zug Richtung Hiyoshi, wo Franz schon auf mich wartet.

Kling doch gut, oder? Und wer könnte schönere Fotos von Monaco machen? Allerdings war es doch gelogen :P. Vom Daibutsu bin ich aber wirklich nach Enoshima gezuckelt, bin mit der Rolltreppe den Berg hoch und habe meinem lückenhaften Gedächtnis weitere rote Tempel hinzugefügt, damit der Tempelsalat noch mal so richtig angereichert wird.


Auch den Turm gibt es wirklich, allerdings sah man auch diesmal den Fuji- San nur schemenhaft – obwohl, ich bin nicht einmal sicher, ob es wirklich der Fuji gewesen ist, den ich da meinte in der Ferne zu erkennen. Dann ging es wirklich mit dem Bummelexpress nach Kamakura zurück, von dort ebenfalls mit einem bummeligen Zügele nach Yokohama und dort, war ich – wie jeder Japaner – froh, dass ich einen Limited Express erwischt hatte und ich die 5 Minuten eher in Hiyoshi ankam, weswegen ich 5 Minuten eher im Wohnheim war und auch 5 Minuten eher was zwischen die Zähne bekam :) (Obwohl wir in Kamakura beim Italiener waren und es für mich Spaghetti Bolognese gab!).

Kommentare:

N.W.O.O. hat gesagt…

nice photos! all japan?

Anka Steffen hat gesagt…

yes :)

Shu hat gesagt…

haha, ich schmeiß mich weg, man merkt, dass ihr beiden schwestern seid, ihr habt nen ähnlichen stil, auch wenn ankas ein wenig ironischer ist xD

KissMeGoodBye hat gesagt…

Was n langer Eintrag. Warst du noch nicht in Kamakura ? Ich dachte ihr wart da schon, sonst hätten wir da zusammen hinfahren können. Egal. War schön oder ? Und das Aquarium habsch auch schon gesehen. ^^ Cool dass du den Spuk-Fisch so schön aufgenommen hast ^^''

hdl

Anka Steffen hat gesagt…

Klar war ich dort, steht sogar im Blog :)