Der Tag fängt aber nicht vor 11:00 Uhr an, daher war Zeit, etwas Blog zu schreiben. Dieses nette Morgencafé in Uguisudani hatte zum Glück noch keine Zeit, die Klimaanlage auf volle Leistung zu bringen. Blogschreiben kann man heutzutage am Handy erledigen, dafür kann man die Morgenstunden gut nutzen.
Bahnhof Ueno, ist er von dieser Seite nicht eine Pracht? Ich war auf der Suche nach einer neuen Kamera (kompakt, preiswert, ihr weißt schon? So was gab's mal.... am Ende ist es ein altes Gebrauchtmodell geworden) und einem Handyakku, den mein armes Gerät hält den Tag nicht mehr durch. Das beste Modell am hiesigen Markt ist übrigens von Anker, deutsche Firma.
Auch Ameyoko, die Einkaufsstraße in Ueno durfte nicht fehlen.
Ich wollte nach Asakusa, dem Mekka für Gebrauchtgeräte und außerdem habe ich gehofft, ein Restaurant mit Außensitz zu finden. Leider gibt es in Ameyoko nur komische Bars (Touristenfalle ahoi), war jetzt nicht meins.
Immerhin habe ich etwas Neues entdeckt: Unter den Schienen, sprich als Teil der Eisenbahnstrecke, gibt es eine Kunsthandwerkstraße (2k540 Aki-Oka Artisan) mit schön-teurem Schnickschnack. Und einem sehr gut aussehenden Café, aber – das werdet ihr jetzt öfter hören – nur für Freunde des gepflegten Schock-Frostens (soll ja jung halten oder so... 🙄)
Aber die Betonwüste von Akiba (Abkürzung für Akihabara) eignet sich zugegebenermaßen kaum zum gemütlichen terassieren.
Gerettet hat mich dieser nette Ort, Egoland. Mir war gar nicht klar, dass Akihabara neben Neonreklame und Technikkram auch eine nette schicke Seite hat.
Ansonsten hier die neuste Ausgabe von: Komische Gaccha (Plastikkrams aus einem Ei, den man aus Maschinen ziehen kann)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen